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13.11.2016 ;   

 

 

FC Nesse 2 – Ostfrisia Moordorf III 2:4

Mangelnde Chancenverwertung kostet Punkte

Die Negativserie der zweiten Herren hält leider an. Nachdem die Spiele gegen den Tabellenführer Hage und Tabellenzweiten Dornum beide verloren wurden, musste sich der FCN auch im Spiel gegen den Tabellendritten aus Moordorf geschlagen geben. Chancen hatte die junge Nessmer Mannschaft zuhauf, doch wirklich nutzen konnte man sie nicht.

Schon das Treffen ließ nichts Gutes erahnen. Nur neun Mann standen Spielertrainer M. Blonn zur Verfügung – die Frage nach der Startformation erübrigte sich also. Die Offensivspieler J. Kleine-Möllhoff und U. Matthey wurden kurzerhand zu Außenverteidigern umfunktioniert, auf Rechtsaußen wich Stürmer H. Sassen aus.

Doch das Hinspiel, in dem Nesse in letzter Minute den Ausgleich zum 2:2 hinnehmen musste, ließ hoffen. Denn dort hatte sich gezeigt, dass die dritte Mannschaft der Ostfrisia durchaus schlagbar ist.
Der Start erwies sich als schwierig, die Gäste rissen immer wieder Räume in das Nessmer Mittelfeld. Sechser R. Schmidt kam nach acht Spielminuten einen Schritt zu spät bei seinem Gegenspieler an und traf ihn schmerzhaft am Fuß. Die gelbe Karte sollte die einzige im Spiel bleiben.

Die ersten Chancen erspielten sich die Nessmer. Doch weder M. Blonn, dessen beide Schüsse abgeblockt wurden, noch Stürmer A. Fleßner, der eine Doppelchance in Bedrängnis nicht verwerten konnte, durften jubeln. Stattdessen bewahrheitete sich wieder einmal die alte Fußballweisheit: „Schießt du vorne keine Tore, kriegst du sie hinten“.
Mit einem Doppelschlag in der neunten und zwölften Spielminute beruhigte der Moordorfer Da. van Hülsen das Spiel seiner Hintermannschaft. Erst war er mit einer Direktabnahme 20 Meter vor dem Tor erfolgreich, das zweite Tor erzielte er aus abseitsverdächtiger Position nach flacher Flanke im Strafraum, als er nur noch seinen Fuß hinhalten musste.

Die Nessmer waren geschockt und mussten sich erst einmal fangen. Bis auf einiges Mittelfeldgeplänkel und ungefährliche Schüsse kam nicht viel Spannung auf. Die Halbzeitpause war in erster Linie für den FCN nötig.

Da keine Spieler nachkamen, mussten es die neun Spieler auf dem Platz bis zum Ende richten. Zu Beginn der zweiten Hälfte klappte dies sehr gut. Nur sechs Minuten nach Wiederanpfiff steckte A. Fleßner einen Ball super durch die Abwehr, M. Blonn erlief den Ball und traf haargenau neben den Pfosten in die linke Torecke. Der Anschlusstreffer sollte neue Kräfte freisetzen. Was folgte, war PowerPlay der Nessmer. Ecke um Ecke, Schuss um Schuss, Großchance um Großchance folgte, doch wie schon in der ersten Halbzeit war die Offensive zu abschlussschwach.

Der K.O.-Schlag folgte dann nach 57 Minuten. R. Alseid, eingewechselter Moordorfer Stürmer, erlief einen Ball, drang in den Strafraum ein und hatte R. Schmidt vor sich. Er lief nach links, dann nach rechts, wieder nach links, wieder nach rechts. Nach dem x-ten Richtungswechsel zog er ab und Torwart B. Erdmann konnte einen Einschlag nicht mehr verhindern. 1:3 und wohl die Vorentscheidung. Die Defensive wurde lauter, die Spieler unzufriedener. Nur drei Minuten später sorgte dann De. van Hülsen für die endgültige Entscheidung. Mit dem 1:4 in die Torwartecke machte er den Sack zu.

Sieben Minuten vor Ende stellte wieder M. Blonn den Endstand her, als er vom abseitsverdächtigen U. Matthey nach einer Ecke bedient wurde und völlig freistehend in die lange Ecke vollstrecken konnte. 
Der FCN bäumte sich noch einmal auf, aber die Moordorfer beschränkten sich auf die Defensive und lange Befreiungsschläge, sodass ein Durchkommen nicht mehr möglich war.

06.11.2016 ;   

 

 

SV Hage 4 – FC Nesse 2 6:1

Gute erste Halbzeit wird nicht belohnt.

Der ungeschlagene Tabellenführer aus Hage erwies sich für die junge Nessmer Mannschaft als mindestens eine Nummer zu groß. Mit einfachem Doppelpassspiel konnten die extrem erfahrenen Hausherren die Abwehr zu leicht aushebeln. Doch in Fahrt kam das Hager Spiel erst nach dem Wechsel.

Die Nessmer hatten sich vorgenommen, das Spiel nicht kampflos herzugeben. Da mit L. Krüschedt und R. Schmidt gleich zwei zentral-defensive Spieler nicht zur Verfügung standen, mussten zwangsläufig Umstellungen vorgenommen werden. F. Ihnen übernahm in der 9er-Mannschaft den Part des Liberos, Kapitän M. Blonn bildete mit dem flinken J. Kleine-Möllhoff die Doppel-Sechs und S. Willmann ersetzte den zuletzt angeschlagenen T. Wäcken.

Hage begann direkt vom Start mit dem kontrollierten dominierenden Spiel. Minimaler Einsatz – maximaler Gewinn – der Tabellenführer beherrscht dieses Spiel mit dem Gegner fast in Perfektion und dominiert die Liga so nach Belieben. Doch die Nessmer fanden hier gute Mittel, den Gegner nicht in beste Situationen kommen zu lassen. Ein großer Rückhalt war am Samstagnachmittag zur Bundesliga-Zeit auch B. Erdmann, der keine Zweifel aufkommen ließ und die Bälle souverän entschärfte.

Doch Mitte der ersten Halbzeit wurde ein kleiner Fehler der Nessmer Abwehr direkt bestraft. Die Abstände zwischen den Abwehrleuten stimmten nicht, sodass der Pass in die Schnittstelle nur noch Formsache war. Der anschließende Schuss ins lange Eck war für B. Erdmann kaum zu erreichen – 1:0.

Aufgeben kam jedoch nicht infrage. Konzentriert ging es weiter, Bälle wurden klar vom Gegner getrennt, das Aufbauspiel frühzeitig gestört. Man konnte den Hagern anmerken, dass Sie noch nicht vollständig im Spiel waren. Ein verletzungsbedingter Wechsel spielte ihnen allerdings in die Karten, die folgende Umstellung im Mittelfeld eröffnete ihnen neue Möglichkeiten, die sie allerdings erst in der zweiten Hälfte gewinnbringend nutzen konnten.

Kurz nach Beginn der zweiten Hälfte begann das Dilemma: Einen zu kurzen Klärversuch von T. Broeksmid fingen die Hager ab, leiteten sofort den Angriff ein und drangen bis in den Strafraum vor. Der Stürmer wurde von Torwart B. Erdmann nach außen abgedrängt, dieser traf ihn im letzten möglichen Moment am Fuß und brachte ihn zu Fall – Strafstoß. Am platzierten Schuss gab es nichts zu halten – 2:0.

Nach dem frühen Gegentreffer brachen in der Nessmer Abwehr alle Dämme. Plötzlich stimmte keine Zuordnung mehr, die Stimmung wurde hektischer, der Ton rauer. Angriff um Angriff rollte auf das Nessmer Tor zu und gefühlt war jeder Schuss im Tor. Das 3:0 und 5:0 fielen, als die Hager das kopflose Defensivverhalten der Gäste ausnutzten und den Ball überlegt am Torwart vorbeischoben.
Slapstick gab es für die Zuschauer beim 4:0: Im Gewühl brachten die Hager den Ball aufs Tor. B. Erdmann hätte ihn sicher gehabt, wäre ihm nicht M. Blonn zuvor gekommen. Dieser schoss beim Klärversuch vor seinem Torwart einen Hager Spieler an, der schnell reagierte und den Ball in die leere Ecke schob. Verständlicherweise war der Torwart sauer auf seinen Kapitän in dieser Situation, der mit seinem Einsatz die Sache verschlimmbesserte.

Nachdem in der Abwehr wieder einigermaßen Ruhe eingekehrt war und die Nessmer wieder ins Spiel fanden, fiel das 6:0. Wieder wurde die Abwehr mit einfachen Pässen ausgehebelt.

Das schönste Tor des Tages gelang jedoch den unterlegenen Nessmern. U. Matthey, der bis zur letzten Woche beruflich unterwegs war, traf mit einem sehenswerten Freistoß in die linke untere Ecke. Für den super reagierenden Torwart war dieser Ball nicht zu halten. Weitere gute Einschussmöglichkeiten besaßen A. Fleßner und J. Kleine-Möllhoff nach schöner Vorlage ebenfalls von A. Fleßner.

01.11.2016 ;   

 

SV Dornum – FC Nesse 2 3:0

Niederlage im Derby war nicht zu verhindern.

Die erste Mannschaft des SV Dornum und die zweite Herren des FC Nesse in derselben Liga – ja sogar in derselben Staffel. Das hat es noch nie gegeben. Ebenso neuartig war somit diese Ansetzung im Regelspielbetrieb. Vor zwei Jahren gab es letztmals ein Derby, als die mittlerweile aufgelöste zweite Herren des SV Dornum im Pokal vom FC Nesse mit 0:8 besiegt wurde.
Dementsprechend groß war die Vorfreude auf das Spiel – eines der Saisonhighlights für die junge Nessmer Mannschaft.

Doch die Vorzeichen waren klar bestimmt: Der SVD, nur noch mit einer 9er-Mannschaft gemeldet, möchte natürlich so schnell wie möglich wieder an die erfolgreicheren Zeiten in der Ostfrieslandklasse B anknüpfen und es ist somit nicht verwunderlich, dass sich die Hausherren in der Spitzengruppe der Liga festsetzen konnten. Derweil geht es für die zweite Mannschaft des FC Nesse hauptsächlich darum, mit der größtenteils noch relativ unerfahrenen Truppe Punkte für einen einstelligen Tabellenplatz und somit die nötige Erfahrung und das Knowhow für die nächsten Jahre zu sammeln.

Schon in der Kabine wurde diese Situation angesprochen: Man wollte sich möglichst gut verkaufen, den Dornumern Paroli bieten und wenn möglich, sogar selbst das Spiel in die Hand nehmen und den Gegner unter Druck setzen. Zu Beginn des Spiels ging dieser Plan nicht ganz auf. Die Heimmannschaft übernahm sofort das Heft des Handelns und konnte mit den erfahrenen Mittelfeldleuten schnell Platzhoheit gewinnen. Die Pässe in die Spitze, bzw. Anspiele auf den schnellen Stürmer P. Janßen waren jedoch alles andere als genau und somit gab es für die Abwehr der Nessmer keine großen Probleme. Flanken und Schüsse flogen regelmäßig weit über das Gehäuse.

Dass dieses Spiel nicht ohne war, zeigte sich auch in den rassig geführten Zweikämpfen. Nesses Kapitän M. Blonn war es, der sich die erste gelbe Karte sicherte, als er an der Außenlinie mit einer Grätsche nicht nur den Ball aus dem Spiel brachte. Doch böswillig war hier nichts – da sich viele Spieler im Nachbarschaftsduell kannten, war die Stimmung auf dem Platz zu jeder Zeit des Spiels friedlich. Lediglich von außen kam der ein oder andere Zwischenruf. Kein Wunder, da nicht nur die komplette erste Herren mit Betreuern des FC Nesse zusah, sondern natürlich auch etliche Dornumer Sympathisanten.

 

 

Richtig was los in Dornum! Nessmer Fankurve!
Richtig was los in Dornum! Nessmer Fankurve!

Gerade als die Gäste ins Spiel kamen und den Dornumern sogar spielerisch für ca. 10 Minuten überlegen waren, schlugen die Hausherren zu. Einen lang geklärten Ball aus der Abwehr wollte Innenverteidiger L. Krüschedt klären, erwischte ihn jedoch nur mit dem Hinterkopf. P. Janßen ließ sich diese Chance nicht entgehen und schloss sofort zum umjubelten 1:0 ab. Kurze Zeit später lief wieder ein Angriff über P. Janßen, der von M. Blonn nach außen abgedrängt wurde. Hier konnte sich der Stürmer jedoch schlussendlich durchsetzen und drang in den Strafraum ein. Seine Hereingabe verfehlte den Mitspieler, schlug jedoch in der langen Ecke ein – der Ball sprang unglücklich über den klärbereiten Fuß von Torwart B. Erdmann.

 

Mit dem 2:0 ging es dann auch in die Pause. In der Halbzeit wurde der Mannschaft klargemacht, dass sie ein gutes Spiel ablieferte und nur durch zwei unglückliche Tore im Hintertreffen lag. Nach vorne gab es immer wieder gefährliche Aktionen – besonders Linksaußen T. Wäcken konnte sich ein ums andere Mal gegen seinen Gegenspieler durchsetzen. Doch der erfahrene Dornumer Keeper T. Hoffmann hatte wenig Probleme, die dann doch zu lang gespielten Bälle zu klären. Bei einem Schuss knapp am Pfosten vorbei wäre er jedoch machtlos gewesen.

In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spiel wie erwartet fort. Dornum machte das Spiel und zeigte den Nessmern auf, warum Sie zu den Top-3 der Liga gehören. Trotz einiger Unstimmigkeiten in der Hintermannschaft hielt man das Ergebnis und konnte die Dornumer Defensive immer wieder in Bedrängnis bringen. Diese ließen jedoch wenig Gefahr aufkommen und bolzten den Ball jedes Mal lang heraus. Der Spielaufbau fand erst ab dem Mittelfeld statt.

 

Den Endstand besorgte schlussendlich G. Schuirmann, der nach einem Laufduell mit einem Schuss in die lange Ecke die Nerven behielt und endgültig den Deckel drauf machte. Nichtsdestotrotz zeigten die Nessmer ein gutes Spiel, nahmen die Zweikämpfe super an und hatten sogar Momente, in denen Sie klar überlegen waren. Revanche kann die zweite Mannschaft am letzten Spieltag beim Heimspiel in Nesse nehmen. Bis dahin baut sich die Vorfreude auf jeden Fall auf!

01.11.2016 ;   

  

FC Nesse – SG TuS Sandhorst II/SV Komet Walle 2 2:0

 

Arbeitssieg gegen vermeintlich schwachen Gegner.

 

Mit der SG aus Sandhorst und Walle kam der Tabellenvorletzte zum Gastspiel nach Nesse. Doch die Betreuer und erfahrenen Spieler im Kader wussten zu warnen: Gegen die Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel wird es meist am schwersten. So auch am Freitagabend.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten (durch einen Reparatureinsatz am Flutlicht waren Furchen im Platz, die wieder geebnet werden mussten) pfiff Schiedsrichter T. Borufka das Spiel mit einiger Verspätung an. Trotz zweier Veränderungen zu letzter Woche (E. Masuhr rückte wieder ins Team und M. Blonn ersetzte den entschuldigten K. Habben) kamen die Nessmer sofort in ihr Spiel und übten ersten Druck auf die SG aus. Doch wirklich zwingend wurde hier noch nichts.

Stürmer L. Wübbenhorst wurde von der gegnerischen Defensive gut aus dem Spiel genommen, er bekam kaum Bälle und kam dementsprechend auch selten zum Abschluss. Mit ihren beiden schnellen Außenspielern versuchten die Gäste immer wieder schnelle Konter zu setzen, doch bis auf einen falsch getroffenen Ball, den J. Ippen sicher aufnehmen konnte, gab es keinen Torschuss für die SG in der ersten Hälfte.

Aber auch die Nessmer taten sich schwer. Bis auf lange Bälle fiel ihnen nicht viel ein, die schnellen Außen A. Rinjes und A. Onken kamen zu selten ins Spiel, um gefährliche Flanken und/oder Dribblings zu starten. Dazu kam, dass die Gäste sofort mit zwei bis drei Defensivleuten am ballführenden Spieler waren und somit kaum Zeit und Platz zur Handlung blieb.

Die Warnung hatte sich als wahr herausgestellt: Wollte man hier zum Torerfolg kommen, musste man geduldig bleiben und konzentriert Angriff um Angriff fahren, um sich dem Tor anzunähern. 
In der ersten Halbzeit standen beide Defensivreihen konzentriert und sicher, sodass das 0:0 zur Pause in Ordnung ging.

Zu Beginn der zweiten Hälfte merkte man den Nessmern an, dass sie unbedingt in Führung gehen wollten. So flog eine Ecke nach der anderen in den Strafraum der SG, allerdings ohne wirklich gefährlich zu werden. Auch im Gewühl nach einer Ecke mit mehreren geblockten Schüssen behielt der Defensivverbund der Gäste einen kühlen Kopf und klärte den Ball aus dem Strafraum.

Nach einem weiteren Nessmer Angriff dann aber endlich das lang ersehnte 1:0 für die Hausherren: Einen unkonzentrierten Moment der Abwehr nutzte E. Masuhr aus, spielte einen Gegenspieler aus und schloss trocken ins rechte untere Eck zur Führung ab. Die Zuschauer zeigten sich überglücklich und feierten das Tor wie einen späten Siegtreffer. Dabei waren gerade einmal 15 Minuten in Hälfte zwei gespielt.

Auf die Nessmer wartete noch eine ganze Menge Arbeit. Das kräftezehrende Spiel behielt sein Niveau bei, lange Bälle bestimmten das Spielgeschehen und die eine oder andere Ecke sprang für die Hausherren auch noch heraus.
Zehn Minuten vor Schluss sorgte eine von diesen für die Entscheidung. Nach gut getretener Ecke von A. Rinjes stieg M. Blonn am höchsten und köpfte den Ball unerreichbar für den Torwart in die linke untere Ecke.

Die letzten zehn Minuten blieben größtenteils ereignislos, Nesse erledigte die Pflichtaufgabe beim jetzigen Tabellenletzten jedoch nicht mit Bravour. Doch dieses Spiel hat gezeigt, dass der FCN nicht nur die schönen Spiele gewinnt, bei denen viel mitläuft, sondern auch die schweren, in denen vom Gegner nichts geschenkt wird.

 

Am frühen Sonntagmorgen geht es für die erste Herren am nächsten Wochenende nach Hinrichsfehn zum ersten Rückspiel der Saison.